Gabriele Baumgartner

Lyrische Screenshots, 2019

Das Motiv immer im unmittelbaren Blick, bannt Brigitte Mikl Bruckner in ihren Ateliers in Wien und Wörterberg feine Stillleben und Interieurs auf Leinwand oder malt en plein-air sie interessierende Ausschnitte etwa eines Mohnfeldes in Grado, die Bergkuppen der Salzburger Alpen in Altenmarkt am Zauchensee oder die Zypresse in ihrem Garten in Wörterberg.

 

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Gabriele Baumgartner

Gemalte Poesie, 2019

Die morgendliche Stimmung am Ufer des Millstätter Sees, das jahreszeitlich wechselnde Licht, das die Salzburger Berge rund um Altenmarkt am Zauchensee jedes Mal in ein ganz besonderes Kolorit taucht, Kleidungsstücke, die auf Haken im Atelier hängen und die florale Schönheit von arrangierten Blumen im Glas fängt die Künstlerin als Motiv in ihren malerischen Arbeiten auf der Leinwand und dem Papier ein.

 

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Gabriele Baumgartner

Brigitte bruckner-Mikl, anlässlich der Ausstellung in St. Petersburg, Russland, 2018

Bevor sie sich ganz der Malerei widmete, absolvierte die 1963 in Linz geborene Künstlerin Brigitte Bruckner das Studium der Restauration an der Akademie der Bildenden Künste in Wien.

 

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Gabriele Baumgartner

Brigitte und Theresa Bruckner – Übermalung als ein künstlerischer Entstehungsprozess, 2016

Immer wieder übermalen Künstler aus den verschiedensten Gründen ihre eigenen Werke oder die eines anderen. Man denke dabei vor allem an Arnulf Rainer, Gerhard Richter oder sogar an Marcel Duchamps Mona Lisa. Sei es als künstlerisches Stilmittel um seine eigene Person zu definieren, Kritisches anzumerken oder aufgrund der Ästhetik.

 

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Sophie Cieslar

Kleider ohne leute, 2015

Kleidungsstücke spielen thematisch im Schaffen Brigitte Bruckners eine wichtige Rolle. Dabei können es Regenmäntel, Schuhe oder Sakkos sein, die zum zentralen Bildinhalt werden. Auf Haken hängen blaue Jacken, darunter ein weißes T-Shirt, die Körperkonturen eines unsichtbaren Trägers geben jeder einzelnen eine ganz bestimmte und charakteristische Form.

 

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Katharina Giraldi Haller

meine freundin brigitte bruckner, 2015

Im Sommer 2011 hat mir Brigitte Bruckner für einige Tage ihr Atelier überlassen:

Heiße Nächte mit Brigittes Bildern, Diane Krall und einer Flasche Rotwein.

Da stehen sie und hängen, lehnen überall:

Stillleben, Motive, Schnappschüsse die banal sind (Otto Breicha, 1998)

 

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Sophie Cieslar

Brigitte Bruckner - Von der Seele der Dinge, 2014

In der Malerei kann es um Vieles gehen, um das perfekte Abbilden der Natur, um die richtige Perspektive (in jeder Hinsicht), um das Erfassen von Raum, um Formen, Farben und Licht und welche Effekte damit erzielt werden können.

 

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Jos Rosenthal

Zu den neuen Arbeiten von Brigitte Bruckner, 2014

Sie wird es nicht hören wollen (und auch nicht glauben wollen), aber Brigitte Bruckner-Mikl ist jetzt schon viel "besser" in den Augen der Betrachter als ihr Vorbild und Lehrer, Josef Mikl. Warum? Weil lesbarer, verständlicher, vor allem aber übertrifft sie ihn in der "Komposition"!

 

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Sophie Cieslar

zu den Landschaften Brigitte Bruckners, 2014

„Panta rhei“, alles fließt, alles ist ständig in Veränderung, Lebendes wächst und vergeht. In der Natur gibt es Vollkommenes und Unvollendetes, Zusammengehendes und Auseinanderstrebendes, Dinge stehen entweder im Einklang oder in Widerspruch zueinander.

 

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Gabriele Baumgartner

Von schuhen bis zur seekarspitze - biografisches zu brigitte bruckner, 2013

Bevor sie sich ganz der Malerei widmete, absolvierte die 1963 in Linz geborene Künstlerin Brigitte Bruckner das Studium der Restauration an der Akademie der Bildenden Künste. Sie lebt und arbeitet in Wien und in Wörterberg im Burgenland. Lange Jahre zeichnete sich Brigitte Bruckner vor allem als Stilllebenmalerin aus.

 

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Gabriele Baumgartner

Die Zeichnung bei Brigitte bruckner, 2013

Koffer, Hemd, Kochtopf, Schuhe - Brigitte Bruckner ist bekannt dafür, ihre Alltags- und Gebrauchsgegenstände zum Bildmotiv zu erheben. In kräftigen, intensiven Farben bannt sie diese - wie auch Blumen oder Äste - auf die Leinwand.

 

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Lena Raubaum

sind wir nicht alle ein bisschen ringelspielpferd?, 2012

.drehen, drehen, drehen, stehn

drehen, drehen, drehen, gehn

im handumdrehn das leben sehn

wie es um dich reist und kreist

dich in drehmomente reißt

und du?

immer mittendrin

 

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Sandra Krenn

hymne an das pflichtgetreue ringelspielpferd, 2011

Ewig im Kreis,

immer herum,

mah, is des fad -

macht Ringelspiel dumm?

 

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Sandra Krenn

Gleichnis über Palmen und (andere) Topfpflanzen , 2011

2011, an einem sonnigen Tag. Fiktiver Dialog zwischen der Malerin und ihrem Motiv.

 

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Gabriele Baumgartner

Brigitte bruckner, 2011

In den letzten Monaten konzentrierte sich Brigitte Bruckner fast ausschließlich auf Landschafts-darstellungen des Marchfeldes, der Salzburger Berge, der Kärntner Seen und das Festhalten der Eindrücke ihres Gartens in Wörterberg im Burgenland.

 

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Sandra Krenn

rotes hemd auf rotem sessel, 2011

Nun häng`ich da,
so ganz allein ...
... ich wollte deine Jacke sein!

Du hast mich so oft angezogen -
fühl`mich zu dir hingezogen.

 

 

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Carl Aigner

Gegenwart und Erinnerung, 2010

Nicht zuletzt durch die Photographie und der daraus folgenden Realitätsdebatte einerseits und der kontrapunktischen Abstraktionsdebatte andererseits haben wir vielfach aus dem Blick verloren, dass jedes Bild immer eine Arbeit der visuellen Übersetzung von Vorstellung, Wahrnehmung und Welt ist. Malerei ist daher immer auch Transsubstantiation, ein Schnittpunkt von Wirklichkeits- und Möglichkeitssinn.

 

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Gertrude Haider-Grünwald

Aus einer ERöffnungsrede, Linz, 2010

Wer diese Ausstellung sieht, spürt bereits beim Betreten der Räume: Hier ist Kraft am Werk! Die Kraft der Realität, die Kraft empfundener und wahrgenommener Emotionen.

 

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Josef Mikl

Über Brigtte, 2007

Wir sind seit 25 Jahren zusammen (Silber) – mit unserer Malerei auf verschiedenen Wegen - aber mit zwei guten Richtungen.

 

Nicht über den Kunstmarkt, auf dem soviel Pappendeckel-Globales, Miststücke, Glanzobjekte, Professorengesichter mit Gesamtkunstwerken, elektrische Unterhalter als Kultfiguren, Leitbilder, Senkrechtstarter und anderes Verfälschtes angeboten wird. 

 

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Judith Schober

Brigitte Bruckner, 2007

Hat Brigitte Bruckner ein Motiv ins Auge gefasst, konzentriert sie sich auf das Essentielle und bringt dies in raschen Schritten auf die Leinwand. Die Vorbereitung und der technische Aufwand, die das Entstehen eines Bildes ermöglichen, sind jedoch umfangreicher.

 

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Florian Steiniger

Gemalte einfachheit, 2007

Wenn man Brigitte Bruckners Bildmotive wie Landschaften, alltägliche Dinge in Ihrer nächsten Umgebung und Porträts Ihrer Tochter Anna betrachtet, so spürt man einfache Schönheit und Stille, getränkt im subtilen malerischen Kolorit.

 

Diese atmosphärische Wirkung der Gegenständlichkeit ist in der heutigen Malereiszene jedoch eine Ausnahme, bestimmen Coolness, fotorealistische Härte und getriebener Lifestyle die Bildinhalte der jungen Realisten. 

 

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Gertrude Haider-Grünwald

auszug aus der eröffnungsrede, Galerie Stadt traun, 2005

Für Brigitte Bruckner-Mikl, 1963 als Tochter einer erfolgreichen Malerin geboren und zur Ehefrau eines der prominentesten Vertreter der österreichischen Moderne geworden, war es bestimmt nicht einfach, künstlerische Eigenständigkeit und Unabhängigkeit zu entwickeln, sich nach diesen künstlerischen Herkunftskriterien stets einordnen zu lassen, nach ihnen beurteilt und an ihnen gemessen zu werden.

 

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Theresa Hacket

idyllischer nachmittag im atelier, 2004

Ein ganz gewöhnlicher Aprilnachmittag - der Wind pfeift durch Wiens Straßen, dennoch überdeckt ein unbeschreiblich blauer Himmel heute die einstige k.u.k. Metropole. Boulevardähnlich säumen Baumreihen die breite Praterstraße im 2. Wiener Gemeindebezirk. Bei Nummer 42 angelangt, empfängt mich - freudig - im Mezzanin die Künstlerin Brigitte Bruckner-Mikl und führt mich in die Räume ihres Ateliers. Sofort steigt ein vertrauter Geruch - Mischung aus Ölfarben und Terpentin - in meine Nase. Die angenehme Atmosphäre ihrer geräumigen Bereiche untermalen heute die Lichtverhältnisse.

 

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Otto Breicha

Brigitte Bruckner, 1998

Ein Besuch der Salzburger Sommerakademie hat sie vor gut 15 Jahren auf den Geschmack gebracht und den Entschluss gefestigt, fortan für und von der Malerei zu leben. Was daran zu lernen ist, wurde ihr an der Wiener Akademie bald einmal beigebracht. Trotz allem, was ihr sonst noch aufgehalst ist, familiär und überhaupt, malt sie eigensinnig und ununterbrochen. Nur manchmal Personen. Und dann zumal solche, die sie gut kennt (wie ihre Tochter Anna).

 

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Katharina Giraldi Haller

Brigitte Bruckner, 1992

Die Vorzeichnung, die oft am Malgrund selbst erfolgt und nicht als zwingend verstanden werden muss, führt sie mit Graphit oder stark verdünnter Ölfarbe aus.

 

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